JUML Mitglieder bei Tunnelforschungsprojekt

mit Florian Hahn in der Bundeswehruniversität

Sebastian Heller (JU Kreisgeschäftsführer) und Sarah Heidrich (JU Ottobrunn) waren am Mittwoch den 12.10.2011 mit Florian Hahn MdB, Martin Weiß (CSU Kreisgeschäftsführer) und einigen anderen Gästen in der Bundeswehruniversität Neubiberg. Florian Hahn war von den Forschern des Projekts zur Erforschung der Gefahren bei Tunnelbränden eingeladen, da diese Ihre Ergebnisse präsentieren wollten.


Zu den Erforschten Themen zählten:
  • Was sind die Gefahren bei Tunnelbränden?
  • Wie verhalten sich Personen in den Autos?
  • Wie bekommt man diese Personen aus den Autos raus
  • und dann in Sicherheit?
Die Ergebnisse konnten alle anwesenden in einer verrauchten Kammer selbst testen, indem Sie an einem Handlauf entlang durch den absolut finsteren Raum, vorbei an blinkenden LEDs und entlang eines Laseres auf die "andere Tunnelseite" direkt zum Ausgang gelangten.
Auch zeigte sich, dass mit verschiednen Tönen und Durchsagen die Probanten während der Studie leichter zu den Ausgängen gelangten.

Als letztes Resume lernten die Anwesenden, dass es auf jeden Fall sicherer ist möglichst schnell zu einem Notausgang zu gehen und nicht im eigenen Auto zu warten, da man da in kürzerster Zeit (ca 5-10 Minuten) an den Rauchgasen erstickt.


P1000640P1000642