JU-Kreischef fordert "grünere CSU"
Dies ist was uns noch fehlt!
Anlässlich der steigenden Umfragewerte für die Grünen fordert der JU-Kreisvorsitzende Maximilian Böltl eine Kurskorrektur innerhalb der CSU. „Im bürgerlich-konservativen Spektrum orientieren sich immer mehr Menschen an den Themen Umweltschutz und Energie. Diese Tendenzen wurden bisher zu wenig ernst genommen und müssen dringend einen höheren Stellenwert in unserem politischen Alltag einnehmen.“, so Böltl.Angefangen vom Flächenfraß über erneuerbare Energien bis hin zur Gentechnik seien „Neubewertungen“ vorzunehmen. Hier könne die CSU als christliche Partei in ihrer Verantwortung gegenüber der Schöpfung glaubwürdig aktiv werden. Schließlich habe die Partei einst das bundesweit erste Umweltministerium eingerichtet und sei damit der eigentliche Vorreiter in diesen Fragen, erklärt der JU-Kreischef. Während die Grünen, wie bei Olympia und Stuttgart 21 nur noch Nein sagen können, stehe die CSU für einen vernünftigen Ausgleich zwischen Ökonomie und Ökologie.
„Diesen Ausgleich sollten wir jetzt endlich ernst nehmen und uns von manchen überholten Positionen verabschieden. Kurz gesagt: Die CSU muss grüner werden.“, meint Maximilian Böltl

